Saisonstart 2013 nach fast 5 monatiger Winterpause

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Saisonstart 2013, warten auf den Frühling

Lieber spät als nie, sind wir am Ostermontag, den 1. April, nach einem langen, schneereichen und kalten Winter in die Saison 2013 gestartet. Der erste Ritt führte uns, man glaubt es kaum, noch durch bis zu 10 cm hoch  verschneite Bereiche unseres Hausreitgebietes. Die noch teilweise vereisten Wege waren direkt ein Herausforderung für die Pferde und die Reiter. Ruhig und trittsicher wurden aber selbst die schwierigsten Passagen gemeistert.

Der Frühling ist schon greifbar nahe und unsere Pferde drängen nach draußen, denn die Bewegung kommt im Winter automatisch zu kurz. Pferde wie Halter haben den Winter gesund überstanden und freuen sich jetzt auf viele Tage in der Natur.

Wir starten ab sofort wieder mit 2 Stunden Ausritten und dem Reitunterricht. Eine längere Zeit wollen wir unseren Pferden bis Mai erst einmal noch nicht zumuten, da diese erst langsam wieder Kraft und Kondition aufbauen müssen. Da feste Termine bei unseren Kunden im letzten Jahr gut angekommen sind und es auch für uns organisatorisch einfacher ist, bieten wir Ihnen auch in diesem Jahr wieder feste Termine fürs Reiten an.

Kompakte Reitkurse, Reitunterricht und geführte Geländeritte geben wir an folgenden Terminen:

(diese müssen vorher verbindlich bei uns gebucht werden):

Samstag jeweils 10.00 und 15.00 Uhr,
Sonn- und Feiertage 11.00 Uhr (ab Mai auch 3, 4 o. 5 Stundenritte)
Dienstag -Freitag aktuell ab 17.00 Uhr, (von Mai bis Sept. auch ab 18 und 19 Uhr)
Montag ist Ruhetag.

Natürlich sind für Wanderritte oder Tagesritte mit Übernachtung auch Buchungen nach Vereinbarung möglich. Was viele freuen dürfte – wir haben uns dafür entschieden, unsere Preise nicht anzuheben. Für einen 2 Stunden Ausritt zahlen Sie nach wie vor 40,- €. Mit einer 5er Karte sind Sie schon mit 35,- € dabei. Alle weiteren Preise und Buchungsmöglichkeiten finden Sie hier: www.faszination-wanderreiten.de/preise/

Als ganz besondere Highlights gibt es in der Saison 2013 wieder unsere Vollmondritte. Des Weiteren planen wir für unsere Stammkunden ein großes Sommerfest mit Ausritten und gemütlichem Grillabend. Die Termine hierzu geben wir Ihnen rechtzeitig bekannt.

In diesem Sinne genießen Sie den Frühling und die Natur. Wir würden uns freuen, wenn Sie dies mit uns und unseren Pferden tun.

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EponaQuest® – pferdegestütztes Erfahrungslernen

Linda Kohanov

EponaQuest® steht für pferdegestütztes Erfahrungslernen, egal ob zur Persönlichkeitsentwicklung, als Therapie oder als Einsatz im Businessbereich. Es ist eine neue aus den USA stammende alternative Form von Lernerfahrung. Hierbei geht es um emotionales, gefühltes Lernen, welches ganz anders abläuft, als es das klassische, verstandsorientierte Lernen tut.

Der EponaQuest® Ansatz ist das Lebenswerk von Linda Kohanov und ihrer arabischen Rappstute Tabula Rasa. Heute ist EponaQuest® bereits ein wachsendes, internationales Netzwerk, das sich einer neuen Form der pferdegestützten Arbeit widmet. Benannt wurde es nach der keltischen Pferdegöttin »Epona«. Linda Kohanov erforschte dafür viele, viele Jahre das natürliche, archetypische Leben der Pferde und entwickelte daraus die besonderen Möglichkeiten, die Menschen aus dem Kontakt mit diesen besonderen Tieren ziehen können.

Folgende Grundgedanken wurden von Linda Kohanov geprägt:

  • Authentizität ist wichtiger als Perfektion.
  • Kongruenz ist wichtiger als Konformität.
  • Flexibilität und Neugier sind wichtiger als festgelegte Methodik.

Es ist nachgewiesen, das Lernerfahrungen, die an emotionale Erlebnisse gebunden sind, schnell eine Vielzahl von neuen neuronalen Verbindungen im Hirn schaffen. Der Effekt ist umso ausgeprägter je positiver und authentischer die emotionalen Erlebnisse geprägt sind.

Bei der Arbeit mit Pferden gelingt es Menschen oft leichter sich ihren Gefühlen und Emotionen zu öffnen und dadurch einen Zugang zu ihrem inneren Selbst und ihrem wahren Kern zu bekommen. Die Übungen des EponaQuest® Ansatzes mit Pferden schaffen für die Teilnehmer eine Art geschützten Raum, in dem der Mensch sich neu erleben und kennen lernen kann.

Pferde spiegeln uns Meschen völlig wertfrei und helfen uns dadurch uns selbst zu erkennen. Denn manchmal spiegeln Pferde etwas von uns, von dem wir nicht wussten, das es da ist.

Pferdegestütztes Lernen nach EponaQuest® eignet sich für jeden, der mehr über sich erfahren möchte und der bereit ist sich auf Pferde einzulassen.

Wer sich für Seminare mit dem EponaQuest® Ansatz interessiert, dem empfehlen wir den Seminarhof Pferdeweisheit in Herdringen von Christiane Löttgen. Dieser basiert zu weiten Teilen auf der Idee von Linda Kohanov.

Mehr über Linda Kohanov und EponaQuest® erfahren Sie auf www.eponaquest.com.

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Mondblindheit – periodische Augenentzündung beim Pferd

Grafik von www.reiterrevue.de

Der Begriff Mondblindheit ist schon über 2000 Jahre alt, wird aber heute immer noch verwendet, wenn man von der periodischen oder wiederkehrenden inneren Augenentzündung beim Perd spricht. Früher hat man angenommen, dass die periodische Augenentzündung mit dem abnehmenden Mond zusammenhängen könnte. Und da die Pferde häufig als Folge der Krankheit erblindeten, hat sich der Begriff Mondblindheit geprägt und bis heute gehalten.

Wie aber erkennt man, ob das eigene Pferd von der Krankheit betroffen ist? Zu den auffälligsten Symptomen gehören: geschwollene, temperierte Lider, eine gerötete Bindehaut, Blinzeln oder Zukneifen des Auges wegen Lichtempfindlichkeit, Tränenfluss, Pupillenverengung und eine eventuelle Trübung der vorderen Augenkammer oder der Hornhaut. Manchmal verläuft die Entzündung auch ohne merkliche Symptome. Je nach Schwere und Häufigkeit der wiederkehrenden Entzündungen kann schließlich das gesamte Auge erblinden.

Als allgemeine Ursache für die Mondblindheit gelten Leptospiren, eine Bakterienart. Diese findet man im Mäuseurin. Durch die Aufnahme von belastetem Heu oder Stroh kann sich dann das Pferd anstecken. Untersuchungen zufolge machen etwa 80 % aller Pferde eine Infektion mit diesen Bakterien durch. Die meisten jedoch werden nach der ersten Entzündung immun. Bei etwa 10 % passiert das jedoch nicht und sie leider im weiteren Verlauf an der periodischen Entzündung, die Ursachen dafür sind bis heute unklar.

Welche Therapien und Prognosen gibt es bei Mondblindheit? Kommen die entzündlichen „Schübe“ nur in grösseren Abständen vor (< 2 x im Jahr), können diese mit steroidhältigen Augentropfen/-salben behandelt werden. Normal ist auch eine Therapie mit entzündungshemmenden Medikamenten. Ansonsten gibt es zwei therapeutische Ansätze.  Zum einen die Entfernung des Glaskörpers (Vitrektomie) und  zum anderen die Unterdrückung der Immunreaktion (Ciclosporin-Implantation). Gebräuchlicher ist die Vitrektomie, die bei stärkeren Glaskörpertrübungen sowieso die sinnvollere Variante darstellt. Es ist eine anspruchsvolle Operation in Vollnarkose. Bei den meisten Pferden hilft eine Vitrektomie und sie sind anschließend frei von Entzündungsschüben. Bei wenigen Pferden kommt es dennoch weiterhin zu entzündlichen Schüben, die dann mit entzündungshemmenden Medikamenten weiter behandelt werden müssen.

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Fellwechsel beim Pferd unterstützen

Axel Newe, Bremerhaven

Fellwechsel – wie viele Tiere stehen auch Pferde gleich zweimal im Jahr vor der besonderen Herausforderung. Das Wachsen und Abstoßen des Winterfells erfordert eine enorme Leistung von den Pferden. Deshalb reagieren die Tiere meist auch zu Beginn des Fellwechsel mit allgemeiner Mattigkeit und Unlust. Beobachten Sie Ihr Pferd in dieser Zeit gut und schonen Sie es. Typisch im Fellwechsel ist ein stumpfes Fell und oft auch ein Gewichtsverlust. Durch die hohe Belastung der Pferde in dieser Zeit ist meist auch das Immunsystem der Tiere geschwächt, dadurch steigt die Infektionsgefahr. Hier hilft eine Extraportion Vitamine. Saftfutter wie Äpfel, Bananen, Karotten und Rüben sind dann genau das Richtige.

Den Fellwechsel erleichtert eine gesunde Ernährung. Achten Sie in dieser Zeit also unbedingt auf eine ausreichende Versorgung der Tiere mit Eiweiß, Vitaminen, Mineralien und Spurenelementen. Das hilft dem Immunsystem und verringert beim Pferd die Belastung durch den Fellwechsel. Insbesondere sollten Sie Ihrem Tier Zink, Kupfer und Selen aber auch die fettlöslichen Vitamine A und E als Präparate verabreichen. Für die Neuhaarbildung und eine gesunde Haut sorgt auch ein Schuss hochwertiges, am besten kaltgepresstes Öl, das unter das Futter gemischt wird. Den Fellwechsel am besten unterstützen kaltgepresstes Leinöl oder Schwarzkümmelöl. Als Alternative können Sie auch Leinsamen zufüttern.

Ein gesundes und ausgewogen ernährtes Pferd hat in der Regel genug Reserven, um den Fellwechsel ohne Probleme zu überstehen. Da die Grundlage für einen problemlosen Fellwechsel bereits im Sommer gelegt wird, achten Sie darauf, dass Ihre Pferde in dieser Zeit genügend Reserven anlegt. Eine hohe Belastung (z.B. Turniersaison) in dieser Zeit, verlangt auch dann schon eine optimale Ernährung. Auch sollte darauf geachtet werden, dass Weidepferde nicht genügend mit Spurenelementen versorgt werden.

Und denken Sie daran, Ihr Pferd braucht im Fellwechsel besondere Pflege. Putzen Sie es regelmäßig und gründlich und massieren Sie die Haut wenn möglich. Denn eine Massage verbessert die Durchblutung der Haut und versorgt sie dadurch besser mit Nährstoffen. Geben Sie Ihrem Pferd außerdem reichlich Möglichkeit zum Wälzen und gegenseitigen Fellkraulen mit seinen Artgenossen.

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Dasselfliegen – eine Gefahr für die Pferde

Bild: Fritz Geller-Grimm

Von Juni bis September fliegen sie – Dasselfliegen. Sie sind bis zu 18 mm groß, braun, dicht behaart und sehr flink – dadurch gelangen sie nur zu schnell in oder an den Körper des Pferdes. Sind Dasselfliegen im Anflug, reagiert das Pferd durch das summende Anfluggeräusch meist unruhig und empfindlich. Ihre Eier setzen Dasselfliegen während des Anflugs ab. Leckt das Pferd an den befallenen Stellen, nimmt es so die Eier auf. Beim Kauen und Schlucken gelangen diese dann ins innere des Körpers und das kann gravierende Folgen haben. Im Magen parasitierende Larven sorgen für die hauptsächliche Schädigung.

Wie erkennen Sie, dass Ihr Pferd von Dasselfliegen befallen ist? Die Eier findet man an den Vorderbeinen, den Flanken und den Schultern der Tiere. Sind die Larven bereits in der Mundhöhle, kann es zu Schwellungen des Gaumens, Entzündungen der Zunge und zu Kau- und Schluckbeschwerden kommen. Sind die Dasselfliegen bereits im Magen, sind Koliken, Durchfall, Abmagerung und wechselnder Appetit ein Anzeichen für den Befall. Bei Fohlen kommt es nicht selten zu Entwicklungsstörungen und verringerter Widerstandskraft.

Was kann ich tun, wenn mein Pferd von Dasselfliegen befallen ist? Hier ist eine Wurmkur das Richtige. Am besten gibt man die Medikamente in der Zeit von Oktober bis Dezember, also im Herbst. Für die Bekämpfung von Magendasseln werden makrozyklische Laktone, die z.B. in Ivomec enthalten sind, empfohlen. Eine Kombination aus Ivermectin und Praziquantel (z. B. Equimax) bekämpft auch noch Rund- und Bandwürmer. Wichtig ist, nach Möglichkeit bei der generellen Entwurmung von Jahr zu Jahr die Wirkstoffgruppen zu ändern, da inzwischen viele Parasiten resistent sind, da in den meisten Ställen zu wenig entwurmt oder falsch dosiert wird. Es sollten immer möglichst alle Pferde im Stall behandelt werden, um das Risiko einer Neuinfektion im nächsten Sommer deutlich zu reduzieren und das Ansteckungsrisiko zu verringern. Unterstützend trägt auch das Entfernen der im Haarkleid anhaftenden Eier der Dasselfliegen z.B. mit einem Nissenkamm zur Bekämpfung bei. Auch das Saubern der Weiden von Pferdekot ist sinnvoll.

 

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Voßwinkeler Reitertage 2012

Am 30. August 2012 gehen sie wieder los, die großen Vosswinkeler Reitertage – und eines ist jetzt schon sicher. Es wird wieder etwas ganz Besonderes geboten!

Schon frühzeitig wurden die Reitplätze in Voßwinkel neu überarbeitet. Neuer Sand wurde aufgebracht und mit modernster Technik genau nivelliert. In diesem Jahr winkt eine Gewinnsumme von mehr als 45.000,- Euro und lockt so wieder unzählige Topreiter ins Sauerland. Im Großen Preis von Arnsberg-Voßwinkel werden sogar erstmals 15.500,- Euro ausgeschüttet. Damit gehört diese Springprüfung zu den Höchstdotierten des Sauerlandes.

Allein acht Springprüfungen der Schweren Klasse wird es in diesem Jahr geben. So versprechen die Voßwinkler Reitertage, die traditionell am ersten Septemberwochenende beginnen, schon jetzt zu einem Topereignis zu werden. Neben diesen acht Springprüfungen der Schweren Klasse wird es auch in diesem Jahr wieder Prüfungen für Nachwuchspferde geben.

“SattelFest” heißt der große Showabend der Vosswinkeler Reitertage – Samstag, den 1. September 2012 ab ca. 19:30 Uhr gehts los und es sieht ganz so aus, als würde dieser Abend wieder zu einem besonderen Ereignis werden. Die Veranstalter haben das ganze Jahr über nach tollen und außergewöhnlichen Showbildern Ausschau gehalten und genau das Passende gefunden! Als besonderer Höhepunkt wartet ein spannendes Barrierenspringen der Schweren Klasse unter Flutlicht auf die Gäste. Im Anschluss geht es mit der traditionellen Reiterparty im großen Festzelt weiter!

Jahr für Jahr wurde das Turnierkonzept immer weiter perfektioniert – so wuchsen die Voßwinkeler Reitertage zu einem der größeren nationalen Turniere Deutschlands. Europa- und Weltmeister, sogar Olympiasieger sind in Arnsberg-Voßwinkel am Start. Schon lange fahren die Topreiter ins Sauerland nach Voßwinkel, um kurz vor Ende der grünen Saison noch einmal richtig ins “Geld zu reiten”.

Mehr als 150 ehrenamtliche Helfer machen die Vosswinkler Reitertage 2012 an allen vier Eventtagen zu diesem besonderen Ereignis. Egal, ob es darum geht, den Gästen ein reichhaltiges Kuchenbuffet oder auf dem Springplatz bestmögliche Bedingungen zu bieten – dafür ist Voßwinkel seit langem bekannt!

Besuchen auch Sie die Voßwinkeler Reitertage 2012, denn: “Dort können Sie was erleben!”

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Bernhard Dornsiepen: Distanzreiten-WM in England

Endlich ist es klar, Bernhard Dornsiepen ist bei den Weltmeisterschaften in England am 25. August dabei. Anschließend an die Deutschen Distanzreiter-Meisterschaften in Luhmühlen hat der Disziplinbeirat Distanzreiten des Deutschen Olympiade-Komitees für Reiterei (DOKR) die Teilnehmer für Großbritannien nominiert.

Für Deutschland gehen dann an den Start – Bernhard Dornsiepen (Balve) mit Rio, Claudia Bretthauer (Warburg) mit Altana’s Samara, Christina Gerloff (Bassum) mit Ma Dona, Dr. Gabriela Förster (Naumburg) mit Priceless Gold, Sybille Markert-Bäumer (Dietmannsried) mit Estopal Estopa und Petra Hattab (Wuppertal) mit Prince Sharif. Noch nicht bestätigt ist Sabrina Arnold (Kirchheim). Sie muss ihr Pferd Beau noch von dessen Besitzer für die WM zur Verfügung gestellt bekommen und anschließend in einem Sichtungsturnier noch ihre Leistungsfähigkeit belegen.

Bernhard Dornsiepen ist ein sehr versierter Distanzreiter, der inzwischen schon einige Erfolge international einfahren konnte. Bisher war er viermal bei Weltmeisterschaften und bei der EM 2003 in Irland unterwegs. Die größten erfolge feierte Bernhard Dornsiepen bisher bei den Deutschen Meisterschaften wo er zuletzt in Luhmühlen mit Rio Bronze holte.

Im Moment bereiten sich Reiter und Pferd intensiv auf das große Event in Großbritannien vor. Das Trainingspensum für den von Bernhard Dornsiepen selbst gezogenen Rio sieht etwa folgendermaßen aus:

einmal pro Woche Galopptraining – ca. 20 km an einem Stück.
einmal pro Woche LSD Training (Long Slow Distance) – etwa 20- 25 km

Bei dieser Menge schafft es nur ein durchtrainierter Reiter wie Bernhard Dornsiepen, seinem Pferd die nötige Entlastung zu geben, um dann erfolgreich in einem solchen Wettkampf zu bestehen. Er selbst bereitet sich auf die kommenden Strapazen mit Waldläufen von ca. 15 km und Radfahren vor. Für Bernhard Dornsiepen jr. ist das das nötige Konditionstraining um fit zu sein für den 160 km Ritt der am 25. August im Euston Park in England starten wird.

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Seminarhof Pferdeweisheit – Ein Ort für Mensch und Tier

Pferdeweisheit ist ein neuer Hof in direkter Nachbarschaft zu Faszination Wanderreiten, wunderschön am Ortsrand von Herdringen gelegen. Hier genießt man die Annehmlichkeiten des täglichen Lebens in wunderbarer Kombination mit unbegrenzter, freier Natur. Also der perfekte Ort für einen Seminarhof wie Pferdeweisheit. Die Besitzerin Christiane Löttgen hat in dieser Idylle einen Platz geschaffen, an dem sie neue, außergewöhnliche und für manchen ungewöhnliche Wege mit Pferd und Mensch gehen will.

Pferdeweisheit bedeutet für Christiane Löttgen Kommunikation, anders als die meisten sie kennen im Zusammenspiel mit einem Umgang in gegeseitigem Respekt. Mit Ihren Seminaren möchte sie die Grundlage legen für ein vertrauensvolles und authentisches Miteinander. Mit ihrem Seminarhof Pferdeweisheit erfüllt sich Christiane Löttgen einen Kindheitstraum, denn sie war schon immer von Tieren, insbesondere von Pferden und dem “Heilemachen” (wie sie es nennt) von Mensch und Tier fasziniert. Ihre beiden Leidenschaften hat sie so auch beruflich als Fachärztin für Orthopädie und Unfallchirurgie und EponaQuest ® Approved Instructor miteinander verbunden.

Wer sich für den Seminarhof Pferdeweisheit interessiert, der findet hier für jedes Problem die richtige Therapie, egal ob es Mensch oder Tier betrifft. In der Einzelarbeit hilft ihre Pferdeweisheit vor allem Menschen in Lebenskrisen, ob bei Beziehungsstörungen, Burnout, Depressionen, Schmerzen oder Eßstörungen, sogar Kindern mit ADHS kann hier geholfen werden. Wer die Beziehung zu seinem Pferd verbessern möchte oder neue Wege des Reitens entdecken will oder gar mit einem vermeintlichen Problempferd geschlagen ist, findet auf dem Seminarhof Pferdeweisheit sicher das passende Seminar. Schauen Sie am besten mal selbst rein auf www.pferdeweisheit.eu. Viel Erfolg und auf ein Wiedersehen mit uns – Faszination Wanderreiten

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Bernhard Dornsiepen – Hufschmied und Distanzreiter

Bernhard Dornsiepen – Reiter mit Leib und Seele

Bei den Deutschen Meisterschaften im Distanzreiten vom 1. bis 3. Juni 2012 in Luhmühlen holte Bernhard Dornsiepen mit Rio jüngst den 3. Platz. Seine Vereinskameradin Regina Winiarski schaffte es mit Santana, einem von ihm trainierten Pferd, sogar auf Platz eins des Siegertreppchens.
160 km in gut 9 Stunden – was für eine Leistung für Pferd und Reiter. Dahinter steckt jede Menge Arbeit und Disziplin.

Bernhard Dornsiepen aus Balve-Eisborn ist nicht nur begeisterter Distanzreiter, sondern auch der Hufschmied unserer Pferde. Schon seit Jahren verlässt sich Faszination Wanderreiten auf die professionelle Arbeit von Bernhard Dornsiepen.

Denn nicht nur im sportlichen Sinne stehen Pferde bei dem Sauerländer im Mittelpunkt, sondern er konnte sein Hobby für Pferde auch zum Beruf machen. Als gelernter Pferdewirt war Bernhard Dornsiepen zunächst einige Jahre als Berufsreiter tätig bevor er 1998 seinen Meister als Hufschmied machte. Nicht zuletzt übernahm Bernhard Dornsiepen den elterlichen Pferdepensionsbetrieb.

Arbeit gibt es immer genug für den Eisborner. Alles unter einen Hut zu bringen ist nicht immer einfach. Wenn es an die Vorbereitungen für Meisterschaften wie zum Beispielen in Luhmühlen geht, ist Bernhard Dornsiepen schon mal von Sonnenauf- bis Sonnenuntergang unterwegs. Zumal er bei diesem Turnier nicht nur Teilnehmer war, sondern auch als Ausrichter mit eingespannt war.

Die Weltmeisterschaften Ende August im Euston-Park hat Bernhard Dornsiepen zwar schon ins Auge gefasst, die Entscheidung zu Reiten, will er aber kurzfristig fällen. Schon über 10.000 Kilometer hat der Eisborner inzwischen in seiner Karriere während der Wettkämpfe auf den Rücken der Pferde verbracht. Und für ihn ist jeder Ritt ein neues, spannendes Erlebnis. Das wiegt mehr als jedes Rennen zu reiten.

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Die Wanderreiter Akademie – Wanderreiten in Deutschland


Quelle: www.wanderreiten-taunus.de, Urheber Manfred Riege

Wanderreiten mit der Wanderreiterakademie erlernen und anschließend genießen und erleben …… Welcher Reiter träumt nicht vom großen Treck? Allein, zu zweit oder mit Freunden durch Wald und Felder reiten und dabei den Hauch eines Abenteuers spüren! Die Deutsche Wanderreiter Akademie (DWA) um Herbert Fischer zeigt Ihnen den Weg und vermittelt das nötige Wissen. Im Rahmen von Lehrwanderritten, Seminaren und exklusiven Veranstaltungen wird hier das Wanderreiten in Deutschland immer attraktiver und populärer.Herbert Fischer, Gründer und Leiter der DWA definiert das Wanderreiten auf der Seite der Deutschen Wanderreiter-Akademie wie folgt: “Wanderreiten – Reisen zu Pferd – ist eine erlesene Komposition aus den Erlebniselementen Natur und Landschaft, Kultur und Geschichte, Reiten in angenehmer Gesellschaft, kulinarischem Genießen und einem Hauch von Abenteuer.”

Wer Lust hat mehr über das Wanderreiten in Deutschland zu erfahren, der sollte sich einmal bei der Wanderreiterakademie über einen geeigneten Kurs oder Seminare informieren, denn Sachkenntnis und Vorbereitung sind dem Erlebnis Wanderritt sehr dienlich. Dabei hilft die Wanderreiter Akademie um Herbert Fischer.

Die DWA Ausbildung hat eine hohe fachliche Qualifikation und wird gesichert durch einen internationalen Austausch von Wissen und Erfahrungen. Die Wanderrittführer der Wanderreiterakademie geben ihre jahrzehntelangen Erfahrungen in der Praxis weiter. Die Deutsche Wanderreiter Akademie vermittelt ihre Lehrinhalte nach dem Pestalozzi-Prinzip – dies bedeutet mit Kopf, Hand und Herz. Alle Ausbildungen und Prüfungen der DWA sind immer handlungs- und praxisorientiert.
Ein besonderes Anliegen des DWA Gründers Herbert Fischer ist es, dass bei allem Lernen und den hohen Qualitätsansprüchen, die Lust und die Freude der Kurs-Teilnehmer nicht zu kurz kommen.

Na, neugierig geworden auf das Wanderreiten in Deutschland, dann können Sie sich auf der Seite der Deutschen Wanderreiter Akademie über aktuelle Kurse und Seminare informieren.
Wir empfehlen Ihnen auch folgendes Buch von Herbert Fischer, wenn Sie sich fürs Wanderreiten in Deutschland interessieren.

Die Wanderreiter-Akademie: Anekdoten, Begegnungen, Erkenntnisse und Ratschläge eines Wander-Rittmeisters

Das Buch berichtet auf recht unterhaltsame Art und Weise von den Freuden und Fallstricken des Wanderreitens. Es gibt jede Menge Hinweise, worauf bei Pferd, Ausrüstung, Planung und Vorbereitung geachtet werden sollte. Das ganze wird abgerundet mit einer Reihe Anekdoten und Begegnungen.

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